Joe Ades: ein Lehrstück in Sachen Marke, Präsenz und Erfolg

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Im New York zum Ende der 90er zog mich ein Mann an einer Kreuzung in den Bann. Ihn werde ich nie vergessen. Ich war elektrisiert und absolut begeistert. Das war phänomenal, was ich da erlebte. Und jetzt erst habe ich es richtig begriffen. Dieser Mann war Joe Ades. Und zu ihm gehört eine Geschichte, die etwas erzält über den Zusammenhang von Profil, Präsenz und Erfolg.

Was machte der Mann da vor meinen Augen?
- er war ein feiner, integerer Kerl mit Humor
- er war ein Herr mit Charisma, authentisch bis in die letzte Pore
- er machte einen wirklich exzellenten Job
- er hatt eine Flamme in sich, eine Begeisterung, die ansteckte
- wie immer er da auch hockte, alles hatte Würde
- er sprach immer NUR vom NUTZEN, den sein Produkt bietet
- er sprach von seinen KUNDEN und welches Magazin wieder über ihn berichtete
- er machte, wo er war, seine Umgebung glücklich, die Leute liebten ihn
- er machte einen Unterschied im Leben aller, die ihn erlebten
- er machte mehr als 2000 Euro den Tag damit

Seinen Job erleben:

www.youtube.com/watch?v=HCUct4NlxE0

Übrigens: Er aß jeden Mittag in einem der besten Restaurants New Yorks.
Er ist gerade mit 75 Jahren gestorben. Die Menschen trauern um ihn.

So lebte er und so sprechen seine Kunden über ihn:

www.youtube.com/watch?v=Krusn0Mo3Po&feature=related

 
1 Kommentar
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Er war eine wahre Legende, allerdings hat er am Tag in etwa 40 – 60 Verkäufe gemacht und damit gehen sich keine 2000 Euro am Tag aus. Trotzdem er hat mehr verdient als viele Akademiker. Seine Kontinuität ist bewundernswert. Denn wenn ein Verkäufer voll und mit Liebe hinter seinem Produkt steht und sein Handwerk glaubwürdig ausführt, wird er immer sein Geschäft machen. Je älter ein Verkäufer wird um so besser, denn dann ist es für ihn das natürlichste auf der Welt. Mein Großvater war mit 84 Jahren noch bei seinen Kunden, für ihn gab es keinen Sonntag. Sogar am heiligen Abend unterm Christbaum hat er noch verkauft. Die meisten heutigen Verkäufer sind Weicheier, brauchen immer einen Chef, einen Vekaufsleiter, einen network-vertrieb oder sonst einen Zeitdieb oder Rahmen der ihn davon abhält, selbständig bei seinen Kunden zu sein. Kein Telefon der Welt, kann ein persönliches Verkaufsgespräch ersetzen. Wenn man seine Kunden nie übervorteilt, bitten sie einen Verkäufer gerne jederzeit wieder vorbeizuschauen.


by Rudi Strahl 28. Mai 2010 [Freitag] @ 00:27
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