Firmen, raus aus Facebook?

Douglas Rushkoff: Branding Doesn’t Work! So Now What? from Portland Oregon on Vimeo.

Vordenker Douglas Rushkoff meinte auf der Pivot Conference, Social Media sei ein Oxymoron, lesen wir in der nzz online. Am Schluss des Artikels kommt er zum Schluß:

“Viel von dem, was Firmen online zu machen versuchen, passt nicht zur Struktur und zu den Zielen von Social Media: den Menschen dabei zu helfen, Werte zu schaffen und sie untereinander auszutauschen. Firmen können nur Instrumente, Motivationen und Informationen für diesen Austausch beisteuern. Wenn eine Firma nicht das Zentrum dessen sein kann, was sie tut (sondern nur eine Marke ist), sollte sie nicht in Social Media sein. Wenn sie aber gute Produkte herstellt und die Mitarbeiter Freude daran haben, dann soll man einfach diese Mitarbeiter reden lassen – in den sozialen Netzen sind sie ohnehin schon. Und das Marketing geht dann plötzlich von alleine.»

Ich kann ihm gut folgen. Wie sehen Sie das? Der Sinn von Strategie und gängiger Ergebnisfixierung wird gerade in der Kommunikationsbranche diskutiert. Es geht letztlich um Unternehmensentwicklung und Zukunftsausrichtung, damit Wandel gelingt. Und es gibt Fachleute genau dafür – PR- und Werbeagenturen können dies kaum leisten, sie sind selber mit dem eigenen Wandel beschäftigt. Den ganzen Artikel hier lesen

 
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