Kapitel 8: “Pragmatism In An Uncertain World / The Plausibility Matrix”: plomplomplom.de

Auf plomplomplom.de lese ich hervorragende Bruchstücke, Gedanken, Zusammengetragenes von Christian Heller zum Thema Transparenz, Datensammelwut, “Die datenschutzkritische Spackeria” und verwandte Aspekte digitalen Lebens. Das ist konzentrierte Kost, gut für die Bahnfahrt, überraschend, oft kurzweilig und konzentriert.

So kann ich dem hier gut folgen:

“Es liegt durchaus auch in unserem eigenen Interesse, dass die Companies korrekte und viele Daten über uns sammeln, denn präzise und korrekte Profile von uns bedeuten Leistungen, die auf uns optimiert sind, falsche und ungenaue Profile dagegen bedeuten unangemessene Angebote und ungerechte Behandlung. (Eigentlich ist das Problem am Scoring ja oft, dass es an so ungenauen Kriterien wie Wohngegend die Kreditwürdigkeit misst statt an unserem eigentlich ehrenwerten Rückzahlverhalten.)”

Oder:

“Das Sammeln und Korrelieren von Daten über Menschen und Welt ist GrundNatur des Menschen und Quelle seiner Kultur/Intelligenz. Wer hier “Stopp!” ruft, will die menschliche Kreativität abschaffen. Der Ansatz einer Transparenten Gesellschaft wäre, dieses Sammeln und Korrelieren den Betroffenen sichtbar zu machen, so dass sie Einspruch erheben können gegen falsche Schlüsse oder schlechte Quellen.”

Sehr zu empfehlen in diesem Zusammenhang auch spackeria.wordpress.com/

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