Mein Leben als Markenbotschafter

Robinro Ullah arbeite bei der Deutschen Bahn. Ere sagt: “Wenn man es aber genau nimmt, wird man Markenbotschafter in dem Moment, in dem man seinen Arbeitsvertrag unterzeichnet.”
Das ist gut formuliert. Weiter meint er:

“Als ich mich damals für den Job „Referent Hochschulmarketing“ entschied, war mir nicht bis in letzter Konsequenz bewusst, was das für mich bedeuten würde. Auch als ich mich als Fürsprecher der DB ablichten ließ, reichte mein Erfahrungsschatz im Personal noch nicht so weit, um all die Dinge vorherzusehen, die solch ein Commitment mit sich bringt. Bereut habe ich es noch keine Minute, aber mittlerweile habe ich verstanden, dass es nicht leicht ist, Markenbotschafter zu sein – Markenbotschafter in the social media way.

Robindros Name ist eng mit dem DB-Konzern verknüpft. Er schreibt auf seinem Blog (auch) über die DB, twittert zur DB und schreibt auf Facebook über die DB etc. Im Teil II des Postings schreibt Robindro:

“Im Zusammenhang mit meinem Selbstmarketing muss ich mich fragen, wer pusht eigentlich wen. Ist es der Name DB, der meinen Namen stärker in die Öffentlichkeit gebracht hat und somit mein Selbstmarketing unterstützt hat, oder ist es so, dass das Arbeitgeberimage davon profitiert, dass ein Mitarbeiter sich und den Unternehmensnamen so eng verknüpft. Hier wäscht meiner Meinung nach eine Hand die andere. Zudem ist in diesem Punkt jeder seines Glückes Schmied”

Die ganze GeschichteTeil I hier. Teil II hier

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