Offline schauen, online kaufen. Das ist Showrooming-Alltag. Und nun?

Der Einzelhandel klagt zunehmend  über „Showrooming“. Bedeutet: Ein Ladengeschäft bietet klassisch Ausstellungsraum, Ware und Beratungsleistung, Kunde schaut und kauft nach Preisvergleich lieber im Web ein. Antwort der Einzelhändler: Verachtung und Fragezeichen. Ein Beitrag auf etailment.de thematisiert das Phänomen und gibt praktische Impulse für Ladeninhaber. Der oft gehörte Ruf, einfach mehr Service zu bieten und für Showroomer unattraktiver zu werden, scheint nicht zielführend. Ich glaube, es geht darum, erst einmal aus der unattraktiven Einzelhändler-Oferrolle auzusteigen. Sich zu fragen, was Kunden denn wirklich brauchen, was ihnen wirklich hilft und wie ich es ihnen am besten bieten kann. Und den Laden umzustrukturieren, sich ganz anders zu sehen vor dem Hintergrund neuer Gegebenheiten. Einige Impulse stehen im Artikel. Die Frage, wen ich denn in meinem Geschäft haben will, stellt sich dann neu. Die Antworten führen zu anderem Auftreten. Es geht wohl nicht darum, Showrooming zu verhindern, sondern damit lässig zu gehen. Weil es passiert.

Den Showrooming Artikel auf etailment.de lesen


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