Personal Branding zwingt zur Beschäftigung mit dem Selbst und der Aufgabe

Sich selbst zu „branden“ bedeutet, sich erst einmal zu fragen: Wer bin ich und was will ich? Und wofür ist das gut für mich? Und wofür ist das gut für andere? Selbstmarketing führt zu mehr Bewusstsein für sich selbst. Und es zwingt zur Beschäftigung mit Identität und Identifikation und den Motiven. Monique Verduyn schreibt so treffend:

„Yes, your capabilities count, but it’s the way in which you perform that makes you valuable“

und

„To really understand who you are and carve out a career path moving forward, investing in self-discovery is critical. In fact, if you don’t spend time learning about yourself, your values, personal mission, and unique attributes, you’ll be at a disadvantage when marketing your brandto others.

Start by removing yourself from distractions and ask yourself, “Who am I?” and, “If I could do anything, what would it be?”

Danach beschreibt sie 5 Schritte, die Sinn machen. Das kann ich fast alles so unterschreiben.

Den ganzen Beitrag „How Personal Branding Builds Self Awareness“ hier lesen

 

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