„Red Bull und die Moral der Geschichten“

Schön, welche Aspekte Patrick Breitenbach bei der Red Bull Stratos Geschichte noch beleuchtet.

„Es zeigte sich wieder einmal, dass sich Marken in Zukunft mit eigenen produzierten Anlässen wesentlich erfolgreicher in den Köpfen der Menschen platzieren können als es Werbung heute, in den fragmentierten Kanälen und auf den billigen Werbeplätzen, auch nur ansatzweise leisten könnten. Dieser Case ist damit auch ein Signal für eine dahinsiechende Kommunikationsmethode: Das standardisierte Geschichtenerzählen im unterbrechenden Werbeblock, begrenzt auf 30 oder 60 Sekunden, genannt “Reklame”. Echtes Markenerleben findet also “da draußen” statt und wird “hier drinnen” ganz von alleine, völlig freiwillig und in sämtlichen memetischen Ausprägungen weitererzählt. Die Kosten dieser “Kampagne” sind mit 50 Millionen ein Schnäppchen im Vergleich zu den aufwendigen Werbeschaltungen auf bekannten Wegen“.

Den ganzen Artikel von Patrik Breitenbach auf dem Blog der Uni Karlsruhe lesen

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