Return on invest bei Social Media: im Prinzip JA


Meine Kunden denken um: Soziale Medien funktionieren offenbar nicht wie das, was sie bisher kannten. Es ist so ganz anders als das, was sich in der freien Wirtschaft noch immer abspielt. Wir leben in neuen Zeiten, es geht hier um die Begeisterung der Menschen, gerade der Enthusiasten ihrer Marke, auch Mavens genannt.  Es geht um Transparenz, um Vertrauen und Zugehörigkeit und Verbunden-Sein. Und nun sage ich es: es geht um Liebe! Zu gern nehme ich in letzter Zeit meine Networking-Bibel „The Tipping Point“ wieder in die Hand und verschenke sie. Darin steht es doch schon seit vielen Jahren. Es geht praktisch darum, Kunden mitzureißen und Gelegenheiten für interessante Dialoge mit ihnen und für sie zu schaffen. Das ist und bleibt unbezahlbar und es ist eine Kunst. Und es ist ein Spiel, auf das sich Unternehmen einlassen müssen. So Alex Bogusky, Vorsitzender von Crispin Porter + Bogusky – mit Freude gelesen im Themenblog:

„You can’t buy attention anymore. Having a huge budget doesn’t mean anything in social media… The old media paradigm was PAY to PLAY. Now you get back what you authentically put in. You’ve got to be willing to PLAY to PLAY“

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