“Soziale Objekte” im Marketing 2.0

“Meine allgemeinste These zu Marketing besteht in dieser Frage: ‘Wenn dein Produkt kein Soziales Objekt ist, warum bist du dann überhaupt im Geschäft?”
Hugh McLeod

Start-up-Gründer Jyri Engeström hielt 2005  auf der dänische reboot-Konferenz einen Vortrag, bei dem er einen roten Wasserball ins Publikum warf, mit dem dann über den Köpfen hin- und hergespielt wurde. Engeström demonstrierte dies als ein Beispiel für ein “soziales Objekt”:

“Leute verbinden sich nicht einfach miteinander. Sie verbinden sich durch Objekte, das sie momentan teilen und auf das sie sich gemeinsam beziehen.” (#)

So entstehe zwischen allen, die sich den Ball zuspielen, eine flüchtige soziale Beziehung. Und zusätzlich verbinde das gemeinsame Erlebnis das ganze Netzwerk. Daraus leitet Engeström ein Konzept für soziale Netzwerke ab.

Mehr im eVideo Weblog.

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