Warum es rational ist, im Internet viele Daten über sich preiszugeben

Ich störe mich an dem Wort “preisgeben”. Als gäbe ich etwas, das seinen Preis kostet für’s Geben.
Ich weiss ja, worum es geht. Ich werde immer sensibler für Wort-Gebrauch und die darunter liegenden Deutungen. Sonst finde ich die Argumentation im Blogbeitrag von Leander Wattig gut:

“Der Punkt ist, dass wir Dunbar zufolge ab einem gewissen Volumen soziale Beziehungen ohne Hilfsmittel nicht mehr “managen” können. Dennoch steigt Metcalfe zufolge der Wert eines Netzwerkes weiter durch das Hinzufügen zusätzlicher Knotenpunkte. Genau hier bieten sich also vielfältigste Chancen, die wir und die Unternehmen aber wie zitiert nur dann nutzen können, wenn wir uns auch öffnen:…”

Den ganzen Beitrag von Leander Wattig hier

 
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