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Guten Tag,

dies ist ein Lern- und Impuls-Blog für meine Kunden, die im Bereich Handel, Handwerk und Dienstleistung Geschäfte machen. Sie berate ich in den Feldern Öffentlichkeitsarbeit, Marken-PR, Personal Branding und Social Media Management. Im Netzwerk von Spezialisten setze ich Strategien und Kampagnen kreativ und effektiv um. Folgen Sie mir auf Twitter und Facebook, seien Sie mit mir in Verbindung.

Maurice Morell


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Testfeld Zukunft, Top-Werber Kassaei zu Digital Thinking und Transformation in der Markenkommunkation

Werbekongress 2010 - Testfeld Zukunft - Keynote from Berliner KommunikationsFORUM eV on Vimeo.

Top-Werber Amir Kassaei spricht in einer Keynote des Werbekongresses 10 zu jungen Vertretern der Werbe-Branche über die enormen Veränderungen und welche große Chance sie für die neue Generation bedeuten. Kassei ist jüngst als Vorstandssprecher des Art Directors Clubs zurückgetreten, weil er keine Zukunft sah, auf die man sich dort noch mit alter Denke versuchte einzustellen. Ich verstehe seine Haltung. Lange nicht mehr hat mir ein Werber derart aus der Seele gesprochen. Die Beharrungskräfte in der Branche sind groß, mit entsprechendem Unverständnis und Irritation wird noch immer auf seine Keynote zum Werbekongress reagiert.

 
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Brian Solis auf der next Conference über den Wert von Beziehung im Web

Brian Solis über Verbindungen um (nur noch) 4 Ecken, über den Wert des Teilens innerhalb von Kontextuellem und den Wert von Beziehungen samt ihrer Dynamiken im Web. Er ist Freund von strategischem Herangehen.

 
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7 gute Gründe für Social Media Marketing im B2B Geschäft


Butterbrot mit Honig
bietet uns genug Gründe, weshalb gerade im B2B (Business to Business) Geschäft die Sozialen Medien immer wichtiger werden. Das kann man in dieser Kurzform tatsächlich so stehen lassen:

* Die wirtschaftliche Bedeutung des einzelnen Kunden ist höher.
* Suchmaschinen werden noch relevanter.
* Marktinformationen schneller und direkter zu erhalten ist für b2b noch wichtiger als bei b2c.
* Der Dialog ist qualitativ wichtiger und interessanter: Fachthemen bieten genügend Content um für die Branchenteilnehmer interessant zu sein. (Positionierung als Innovationsführer)
* Der Dialog ist quantitativ überschaubarer.
* Social Media bietet einem innovativen und schneller agierenden Unternehmen die Chance einen Wettbewerbsvorteile aufzubauen, der über klassische Kommunikationswege nicht realisierbar ist.
* Empfehlungsmarketing ist im b2b wesentlich wirkungsvoller als bei b2c.

Die Kommunikationspolitik im Marketing Mix ist in Zukunft ohne soziale Medien nicht mehr vorstellbar.

 
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Flow.Control. Der neue Quellcode des Wandels

trendtag

Der 15. Trendtag im September ist in Vorbereitung und es gilt obiges Motto. Für Peter Wippermann ist Flow.Control. ein mehrdeutiger Arbeitsbegriff: “Der bei der Steuerung von komplexen, schnell ablaufenden Systemen entstehende Flow greift auf unser Leben über: Control steht für den Versuch, zwischen Über- und Unterforderung die Balance zu halten. Das Ziel ist ein persönlicher Life Flow, den man anschwellen (verlinken), eindeichen (filtern), aber auch versickern lassen (unsichtbar machen) kann. Flow.Control. ist ein Trend, der in einer dynamischen und flexiblen Gesellschaft geschäftlich zum Wettbewerbsvorteil und privat zum Glück führen kann”, so Wippermann.

Das ist schön formuliert, unter meinen Kunden finden sich beide Gruppen, die er folgend benennt:

“Digital Visitors:

Die Digital Visitors suchen noch immer nach Control und orientieren sich an den rettenden Ufern der langsam virtuell überschwemmten realen Welt. Digital Visitors sind mit Massenmedien aufgewachsen und gelegentliche Besucher der neuen Netzwerkwelt. Sie müssen umlernen auf Personal Media, von Monolog auf Dialog, von Hierarchie auf Netzwerk. Kontrollverlust macht ihnen Angst. Ihre Erfahrungen und Erfolge in der Industriekultur verlieren in der Netzwerkökonomie rapide an Wert. Deshalb lieben sie Gruselgeschichten vom Burn-out, und Horrormeldungen über Multitasking als Körperverletzung verschaffen ihnen Angstgenuss. Sie verstehen schwer, dass man Netzwerke nicht kontrollieren kann. Sie sind der Flaschenhals des technologischen Fortschritts. Der Rückzug in die analoge Privatsphäre wird für sie zur Insel der Glückseligkeit. Der sensationelle Verkaufserfolg der Zeitschrift „Landlust“ spricht Bände. Control heißt hier Ausstieg.

Digital Residents:

Die Digital Residents baden im Datenmeer. Sie lieben den Flow, das Gefühl des völligen Aufgehens im Networking. Sie sind mit interaktiven Medien aufgewachsen und erleben die virtuelle Welt als zweite Natur. Sie erwarten die richtige Botschaft zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Die erste Wirklichkeit der realen Welt kombinieren sie in Echtzeit mit der virtuellen zweiten Wirklichkeit, der Augmented Reality. Das ist für sie nicht mehr Science-Fiction, sondern Alltag. Spontan handeln zu können und ein unmittelbares Feedback zu bekommen gibt ihnen ein Gefühl, die Kontrolle über ihre Aktivitäten zu behalten. Control bedeutet bei ihnen Mitgestaltung, nicht mehr Meinungsmacht. Sie sind Mitspieler und nicht mehr Leser, Hörer oder Zuschauer und wandeln sich vom Konsumenten zum Prosumenten – dem neuen freien Mitarbeiter der Unternehmen. Sie sind die Pioniere der Netzwerkökonomie. Sie lieben Cherrypicking statt Fleißarbeit und praktizieren Selbstkontrolle statt Systemkontrolle. Flow.Control. ist ihre Lebensphilosphie.”

Bei meiner PR-Arbeit haben es die Kunden aus der ersten Kategorie am schwersten. Für mich eine besondere Herausforderung.
Den phänomenalen Erfolg des LANDLUST-Magazins und den meiner Gartengestalter-Kunden sehe ich vor dem Hintergrund mit ganz anderen Augen. Letztere sind definitiv Digital Visitors, deren Kunden meist auch (noch…).

 
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The ties that bind us, Bezüge in Sozialen Netzwerken kann man visualisieren

Es lohnt sich, das Netzwerk, in dem man sich befindet anzuschauen nach den Themen und Leidenschaften deretwegen man sich verbindet und über die man verbunden bleibt und so weitere Menschen anzieht. Themen sind mehr als nur “Kitt” oder “Mörtel”, wie sie in Networking-Literatur oft beschrieben werden. Brian Solis beschreibt, was sich einem offenbart, wenn man sich die Bezüge und Themen einmal grafisch anschaut. Mehr hier.

 
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Die next10 läuft in Berlin. Hier der Live-Stream

Hier das Programm: http://nextconf.eu/next10/

 
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Studienergebnis Social Media – Chancen und Wandel für die Unternehmenskommunikation
Next Corporate Communication

Ein aktuelles Forschungsprogramm der Universität St. Gallen untersucht die Perspektiven von Social Media für Marketing und Unternehmenskommunikation. Die dargestellten Untersuchungen basieren auf der Next Corporate Communication Forschung der Universität St.Gallen. Inhaltlich und formal ist die Zusammenfassung im DAIMLER-Blog samt interaktivem MIKI top. Hier lesen.
 
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Peter Kruse auf der re:publica2010


Das Internet zu nutzen oder nicht zu nutzen ist keine Glaubensfrage, sondern eine Frage sinnvoller Zukunftsorientierung und praktischer Vernunft. Und eine Frage von Wertemustern und Glaubenssätzen. Und mit diesen muss ich mich auch bei meinen Kunden zwangsläufig auseinandersetzen. Und das ist eine Herausforderung. Manches Mal gibt es keine Grundlage, auf der man kommunizieren kann. Mehr zum Wirken von DR. Kruse: www.nextpractice.com

 
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Das ZDF-Nachtstudio über Information Overkill

Diese Diskussionsrunde zum Thema Internet und Überforderung gehört zu den jüngsten TV-Sternstunden. Es geht um Risiko/Nutze-Balance, um die Arbeit der Musterbildung, dem Umgang mit Komplexität und um Gatekeeper, die in den nächsten Jahren mächtig ins Schwitzen geraten werden. U.a. mit @sixtus @saschalobo @peter_kruse, denen ich folge. Auf schöne Art erhellend. Mehr will ich nicht dazu sagen. Hier anschauen und lernen.

 
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Facebook zu Datenschutz: “Jeder muss lernen, mit dieser Verantwortung zu leben”

1stern

Über 400 Millionen Nutzer veröffentlichen auf Facebook private Fotos und persönliche Informationen. Datenschützer laufen Sturm, meine Kunden melden sich besorgt. “Ich will sowas nicht, ich bin nicht dafür gemacht” Dabei verantworten die Mitglieder selbst, inwieweit “private” Daten sichtbar sind oder nicht. Und Firmen tun gut daran, sich auf Facebook zu öffnen und zu zeigen. stern.de sprach mit Facebook-Manager Richard Allan über Privatsphäre und den öffentlichen Menschen.
Interview hier

 
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Steve Jobs sagt’s schon lange

Steve Jobs Ende der 80er über Markenführung. Substanz trotz lausiger Video-Qualität.

 
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Influencer, wer ist das?

Das Modell “Influencer” als Kategorie oder Rolle in sog. Social Media, scheint gerade war es erfunden bereits veraltet. Der Gedanke, einen Influencer so beeinflussen und umgarnen zu können, dass er/sie Tausende seiner Follower im Sinne des Einflüsterers leidenschaftlich  beeinflusst, entspringt billiger Masssenmarketing Old School-Denke. Wer mag sich heute schon von Influencern beeinflusst wissen oder  sich gar selbst als entsprechend agierend definieren? Für Jeff Jarvis ist diese Spezies ausgestorben. Existierte sie je?  Vielleicht nur in der Phantasie von Marketern, Plannern und Mediaexperten. Es geht heute vornehmlich um Kreieren tragfähiger Beziehungen, um Konversation auf Augenhöhe, um Dialog und “Sinn-Produktion”.  Es lohnt sich, das Cluetrain-Manifest einmal wieder in die Hand zu nehmen, um dann über PR und SM neu nachzudenken. Z.B. hier. Ein Auszug:

“13. Die Menschen in vernetzten Märkten haben herausgefunden, dass sie sich weit bessere Information und Unterstützung gegenseitig bieten können als sie von ihren Verkäufern erhalten. Soviel zur Unternehmensrethorik über den Mehrwert der eigenen Produkte.

14. Es gibt keine Geheimnisse. Der vernetzte Markt weiß mehr als die Unternehmen über ihre eigenen Produkte. Und egal ob die Nachricht gut oder schlecht ist, sie erzählen es jedem.”

 
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Alles wirklich Wichtige über Social Media ;-)

 
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“The more You know, the less You need”

Für seine Outdoor-Bekleidungsfirma Patagonia Inc. hat Yvon Choinard eine klare Vision: hochwertige und nachhaltig hergestellte Produkte sollen helfen, eine lebenswerte Umwelt zu erhalten. Mit jährlich 1% des Umsatzes unterstützt er weltweit Aktivisten, die sich für den Naturschutz einsetzen. Als Berater für Konzerne wie Wal Mart verbreitet er die Erkenntnis, dass ökologische Verantwortung nicht im Widerspruch zu ökonomischem Erfolg steht. “The more You know, the less You need”. In PR und Social Media-Aktivitäten ist diese Haltung auch klar abzulesen. Man spricht über Patagonia, und Patagonia spricht mit. Die Marke macht seine Fans und Kunden zu Fürsprechern. Die Marke ist anziehend für Mitarbeiter und Lieferanten und Händler. Nicht Teil der Lösung zu sein bedeutet für Yvon Choinard Teil des Problems zu sein. Deshalb geht er mit gutem Beispiel voran und führt ein einfaches Leben, konsumiert nur das Nötigste und ist aktiver Umweltschützer. Ein Gespräch über sein erfülltes Leben, seine Werte und seine Hoffnungen.

 
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Über Aspekte von Social Media

Mirko Lange ist mit seiner PR-Agentur talkabout ähnlich unterwegs wie ich und engagiert sich stark in der Diskussion um Social Media. Er spricht hier über zwei Aspekte von Social Media und macht dabei deutlich, dass es dabei weniger um Marketing, denn um Relations geht. Um das, was PR immer schon macht. Er verwendet Argumente und Herleitungen wie ich. Neulich meinte ein anderer PR-Kollege: “Ach, Herr Morell, im Grunde gehen wir doch wie Evangelisten übers Land” Stimmt.

 
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Brian Solis: “Brands Must Become Media to Earn Relevance”

Die größte Herausforderung einer Marke ist heute weniger, sich in Social Media zeitgemäß zu engagieren, denn sich zu befähigen, dort (sich!) tatsächlich nachhaltig kreieren zu können. Von der Reaktion zur Kreation. Viel Energie wird noch darauf verwendet, die Tools, die sozialen Architekturen zu durchdringen, zu lernen, die Ressourcen bereitzustellen und sich zu befähigen, regelmässigen relevanten Content zu bieten. Dabei geht es vielmehr darum, eine soziale Marke zu kreieren. Und hierfür braucht es mehr als nur Fleiss und Lernbereitschaft. Brian Solis schreibt in einem großartigen Artikel, wie das gut gelingen kann und welche Grundvoraussetzung es braucht. Den Begriff der “Galvanisierung” von Communities lese ich hier zum ersten Mal.

“There’s a saying in theater, a big part of acting is reacting. This is especially true when we consider how many individuals, brands, and organizations engage in the Web today. Instead of seeking inspiration and direction from those around us however, we simply react to activity, which may or may not benefit us in the long run. In Social Media, many of the existing programs are either dictated by the community-driven conversations strewn across the web, with an emphasis on Twitter and Facebook, or creatively designed to elicit specific responses in addition to the crowdsourcing of brands and dissemination of corresponding messages.

But social media represents a greater opportunity that invites us to participate proactively, introducing new thoughts, ideas, and solutions through the people that inspire us to try something new.

Social Media is an earned privilege.

While establishing a presence is elementary, captivating audiences is artful. In the near future, brands and organizations will create new or augment existing roles to serve as editor and publisher to all channels with a primary objective of ensuring that timely, relevant, and captivating content is produced, distributed, and connected to both captive and desired audiences. This work is in addition to the other reactive and proactive social media campaigns that are already in progress, but held to a strategic editorial calendar that blends video, audio, imagery, text, updates, and other social objects and networks to reach, inspire, a galvanize communities.”

Hier lesen

 
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Die Chancen digitaler Mundpropaganda für KMUs

Ed Wohlfahrt, PR-Kollege, beschreibt auf seinem Blog und in seinen Slides, was ein guter digitaler Ruf für die Pizzeria um die Ecke, den Friseurladen in der Fußgängerzone oder den Campingplatz am nahe gelegenen Badesee bedeutet. Was macht ihn aus, was bringt er und welche Schritte können für den Aufbau einer entsprechend guten digitalen Reputation seitens kleiner und mittlerer Unternehmen gesetzt werden? Das ist ordentlich gemacht, wenn auch mit Focus auf Gastronomie und Hotellerie. Es ist gut übertragbar und entspricht dem, was ich tagtäglich erlebe:

 
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Was bist DU? Chronist, Real Timer oder gar Promoter?

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Klaus Eck beschreibt 9 twitter-Typen und gibt 10 brauchbare Tipps für twitter-Texte. Anhand dieser Empfehlungen und Typisierungen wird deutlich, wie vieldimensional selbst 140-Zeichen-Dienste genutzt werden können.

Als Fazit hat das Forschungsteam hinter der Studie zehn Regeln für die erfolgreiche Nutzung von Twitter herausgestellt, denen ich überwiegend zustimmen kann.

1. Dem Medium gegenüber ein Basis-Commitment beweisen, d.h. sich auf Twitter einlassen
2. Sich selbst keinesfalls ständig in den Mittelpunkt der getwitterten Inhalte stellen
3. Auf Nachvollziehbarkeit der Inhalte achten
4. Der Sinnliche ist erfolgreich (sprich: die Sinne weitestgehend ansprechen)
5. Kaum Output ohne Input
6. Special Interest ist eine mögliche, aber keine optimale Strategie
7. Nur wen man greifen kann, kann man auch umarmen
8. Unternehmensmarken müssen auch auf Twitter Personality erkennen lassen
9. Die Heritage der Marke ist ein Segen und kein Fluch
10. Keine Auto-Follow-Account

Den ganzen Artikel lesen.

 
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Mag+: Magazinkonzepte für die nahe Zukunft



Neue Magazinkonzepte müssen über Jahrzenhte eingeübte Leseweisen berücksichtigen
, gleichzeitig sollen sie Möglichkeiten schaffen, ganz neue Rezeptions- und Kollaborations-Erfahrungen zu machen. Eine Welt aus relaxtem Lesen, hypervernetzter Informationsbeschaffung plus der Option, Inhalt mitzugestalten.  Erfahrungen, die wir PR-Leute jetzt machen, fließen in diese Entwicklungen mit ein. PR-Arbeit für solche Medien brauchen eine andere Denke. Sie wir zur Zeit “eingeübt”. Herrliche Zeiten.

 
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Tue doch, was Du liebst!

“We are going trough a goldrush of branding” ruft Gary Vaynerchuk auf der Web 2.0 Expo und gleich zu Anfang ermahnt er: “Do what you love (no excuses!)”. Nischen, so Vaynerchuk, bieten ungeahnte Möglichkeiten, “nine-to-five-shit” möchte er nicht mehr hören und auch nicht Gejammer über Zweitjobs. Er ruft dazu auf, ES zu tun. Zögerern, die fragen, welche Tools und Netzwerke sie denn für ihr Branding nutzen sollen schreibt er ins Buch: eben alle! Und so oft es geht. Und es lohne sich, eine Erfolgshaltung einzunehmen, die sich auch darin zeige, dass man beizeiten das TV abstelle und “Lost” schlicht verpasse.

 
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Juli 2010
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