Google+ Suchmaschinenoptimierung wird ein neues Betätigungsfeld für SEO-Dienstleister. Auf t3n findet sich ein gut gemachtes Tutorial dafür. Für alle, die publizieren und sich in Sozialen Netzwerken bewegen sind diese Informationen wichtig. Ich selber muss mich laufend fortbilden, um diese Dinge für die Praxis vermitteln zu können. Sie tangieren das Verhalten meiner Kunden im Web. Das Tutorial bei t3n lesen
Noch immer können und wollen viele Unternehmer, Handwerker und Dienstleister nicht glauben, wie wichtig Social Media zwischenzeitlich geworden ist. Nicht nur deutliche Präsenz und Abgrenzung zu Mitbewerbern wird erzeugt, sondern auch kurz- bis mittelfristig Verbindung zu neuen Kundengruppen. Hier ein schönes Beispiel aus der Praxis www.malerdeck.de
Den ganzen Artikel hier lesen
Die Berichterstattung über Elektro- und Hybrid-Autos in Magazinen und der Blogosphäre ist oft wenig enthusiastisch oder leidenschaftlich. Das ist schade und es muss nicht so sein, bemerkt auch der Autor des Blogs EinfachNachhaltig:
“Also, aufgepaßt Autohäuser und Autohersteller: Her mit den Hybriden und Elektroautos zur Probefahrt. Im Gegenzug gibt es schnoddrige, ungeschminkte Testberichte. Denn abseits von Hybriddefinitionen und Datenblättern braucht der Green Car – Markt die Leidenschaft und Begeisterung fürs elektrische und hybride Fahren!”
Den ganzen Artikel hierzu in EinfachNachhaltig lesen
Online-Händler Conley’s geht bundesweit mit Shop in Shop Auftritten in den Einzelhandel. In Zeiten, wo der Einzelhandel sich ziert, im Internet etwas zu bewegen, können die Online-Händler den Einzelhandel ordentlich aufmischen. Mehr dazu im Conleys Blog lesen
Es geht um Empathie und Mustererkennung – nicht nur im Web 2.0. Prof. Dr. Peter Kruse spricht bei der 4. Sitzung der Enquete Kommision “Internet und digitale Gesellschaft” im Deutschen Bundestag.
Wenn einen der Suchende in seinem Entscheidungsprozess online und mobil nicht rechtzeitig findet, ist man als Anbieter von Waren und Dienstleistungen raus. Lokalisiert wurde der besondere Moment als ZMOT=Zero Moment of Truth. Hierin münden alle Bemühungen der Marketer.
Jetzt Artikel in der AdAge lesen
Nach dem Weihnachten ist vor dem Weihnachten. Einige meiner Kunden können sich noch nicht so recht vorstellen, dass sie in nicht ferner Zeit (2012, viel schneller, als man jetzt denken mag) die Schlüssel, das Geld und mehr im Handy, im Smartphone herumgetragen werden. Immer dabei und immer nur eine Hand breit entfernt von den Objekten, die sie damit bedienen. In einem Artikel des Third Club spricht die CEO von Burberry, Angela Ahrendts per Video-Interview, wie rasant sich die Fertigungs- und Marketing-Rhythmen beschleunigen und heute im On-Time 1:1 Verkauf münden. Und wie sie ihr Denken habe umstellen müssen. Die Beschleunigung hängt auch eng mit der rasanten Verbreitung der Devices zusammen. Weihnachten 2011 bringt nochmals einen Schub in diese Richtung. Marken, Dienstleister, Einzelhändler müssen sich beizeiten hierauf einlassen und mindestens ihre Präsenz vor Ort im Web stärken. Location based Marketing rückt jetzt noch mehr in den Focus. Und die Plattformen sind gerüstet.
Welch Weihnachtsbrief, den Hirnforscher Prof. Hüther schreibt:
“Das Gehirn wird so, wie und wofür man es mit Freude und Begeisterung benutzt. Das ist die wohl wichtigste Erkenntnis, die die Hirnforscher in dem letzten Jahrhundert zutage gefördert haben.
Statt uns gegenseitig ständig mit Abwertungen und Hinweisen, was alles nicht geht zu entgeistern, müssten wir also versuchen einander einzuladen, zu ermutigen und zu begeistern, immer wieder neue, günstigere Erfahrungen mit uns selbst, mit anderen Menschen und mit all dem, was uns umgibt, zu machen. “
Produkte als Services denken bedeutet, die Erwartungshaltungen (und damit Werthaltungen) des Konsumenten besser erfüllen zu können. Damit sie es einfacher, bequemer, schöner, und genau so bekommen, wie sie es wollen. Dieses Thema geht www.werteindex.de sehr knackig an. Den ganzen Artikel hier lesen.
Martin Mißfeldt schreibt auf www.tagseoblog.de, worauf Website-Betreiber bei Websiteaufbau und -betrieb achten sollen. Das ist übersichtlich und klar und schlüssig. Auch, wenn sich seine Tipps nur als ein Momentausschnitt aus der Praxis darstellen, so ist die Essenz sicher von längerer Gültigkeit. Wenn man diese Tipps beherzigt, ist man weiter als die Wettbewerber. Worauf ist insbesondere zu achten?:
- Seitentitel
- H1 Überschrift
- H2 Überschrift
- Text
- Keyword-Dichte
- Sematisch relevante keywords
- H3 Überschriften
- Text-Auszeichnungen (strong, em etc)
- Ausgehende externe Links
- Content-Netzwerk
- Bilder
- Videos
- PDF / Slideshare etc
- Ausgehende intere Links
Professionelle Intelligenz | Gunter Dueck auf der x mess from managementx on Vimeo.
In seiner Keynote zur x mess Konferenz spricht Gunter Dueck über die Notwendigkeit, sich hinsichtlich unserer Intelligenz zu steigern, um im globalen Wettbewerb nicht unterzugehen. Viele Berufe wird es in naher Zukunft nicht mehr geben. Sie werden automatisiert oder fallen industriemäßig organisierten Angeboten zum Opfer. Geliefert von Billiganbietern rund um die Welt. Wie stellt man sich neu auf? Was braucht es dafür? Sicherlich auch Emotionale Intelligenz, Selbstführung, Präsenz.
Auf der Warm Gun “Konferenz für messbares Design” wurde versucht, den Onlinecode der Frauen zu knacken. Thema OnlineShopping und neue Verkaufskultur, getrieben durch Frauen. “Exciting Commerce” tritt als neue Gattung auf. Es heisst dort:
“Shopping könnte wie im richtigen Leben auch online eine der Killer-Applikationen für Frauen sein. Doch unterm Strich vermögen nicht einmal Aushängeschilder wie Asos & Co. das bereits vorhandene Marktpotenzial auch nur annähernd auszuschöpfen. Wie also lassen sich Frauen online besser ansprechen?”
Eine Antwort gibt die Autorin nicht, Sie bemerkt jedoch richtig:
“Momentan gilt sicherlich noch: Wenn im Bereich “Gender Innovation” online etwas vorangehen soll, dann müssen die Frauen selber aktiv werden”
Die Agentur razorfish hat in tiefgehenden Focusgruppen-Gesprächen herausgefunden, wie Menschen Technik nutzen und was sie wirklich brauchen. Es sind 6 Punkte, die für Anbieter von Waren und Dienstleistungen jetzt wichtig sind. Wo der Autor Herausfordeungen sieht, formuliert er auch Handlunsmaximen:
- 1. PEOPLE NEED THEIR SPACE
Solution: Give people a new reason to come back - 2. MORE KNOWING, LESS THINKING
Solution: The brand has to take a stand - 3. BRANDS GET POINTS FOR EFFORT
Solution: Keep on making - 4. MEET THE NEW COUCH POTATO
Solution: Don’t be afraid to be a pusher - 5. THE RISE OF DIGITAL CONFUSION
Solution: Ditch the strategy and get to clarity
Götz W. Werner: “Die Treppe muss von oben gefegt werden” from grundeinkommen.tv Archiv on Vimeo.
„Es fängt immer im Denken an“, sagte Prof. Götz W. Werner im Frühjahr dieses Jahres in der Nikolaikirche in Göttingen. Eine 20-minütige Kurzversion mit der Essenz seines Vortrags „Die Treppe muss oben gefegt werden“ ist online.
In seinem Vortrag geht Götz Werner beispielsweise auf die Erkenntnis ein, dass es wesentlich ist, mit welchen Begriffen man die „Realität begreift“.
„Routine ist das eine, das andere ist Erneuerung“, so Götz W. Werner und führt aus, wieso es wichtig ist, Dinge aus der Routine herauszureißen, ins Chaos zu bringen, um sie gedanklich neu strukturieren zu können. Neue Impulse sind nötig und diese kommen immer aus dem Geistigen.
Beim socialmediaexaminer.com geht es um die Königsdisziplin Content und Geschichten. Und um die Frage, wie man durchgängig werthaltige Postings bringen kann, um die richtigen Leser anzuziehen und zu “binden”.
“Improving engagement on your blog is just one part of your content strategy, but I’d say it’s the MOST crucial—because you can then use your blog as a hub, driving traffic to and from your social media streams, email list and even YouTube channel.
Remember, the best blogs aren’t necessarily the best written, or the ones with the newest ideas. They’re not necessarily the shortest. (We can’t all be Seth Godin!) But they DO share one thing in common: meeting, and often exceeding, the expectations of content-hungry readers—who are happy to devour, share and come back for more.
Now it’s your turn. What do you think? What ONE piece of advice would you give a friend to help take his/her blog to the next level? Share your thoughts and comments in the box below!”
Gut getroffen bei engagesciences.com. Die Fanzahlen sind irrelevant. Es geht um ENGAGEMENT.
“So how is engagement driven? Simply put, by giving fans what they want, a blend of content, promotions, competitions, exclusives, opportunities to have their say. This list goes on. And by giving it to them frequently, in bite sized chunks. It’s that simple. So rather than focus on just the number of fans you have, take a look at how many of them are actually engaged.”
Was bedeuten “Core Values”, wie identifiziere ich diese Werte, den eigentlichen Kern? Wie mache ich daraus eine Story, eine Firmen-Aussage, die jeder versteht? Lernen von Steve Jobs in einem Artikel bei Presentation Zen:
“To me, marketing is about values. This is a very complicated world, it’s a very noisy world. And we’re not going to get the chance to get people to remember much about us. No company is. So we have to be really clear on what we want them to know about us.”
Steve Jobs zu Apple Mitarbeitern, 1997
Bestärkt Ihre Firmenkultur Mitarbeiter darin, Geschichten zu erzählen, sie zu “teilen”? So dass sie zu Content, zu teilbaren Geschichten online werden? Wie machen Sie das? Diese Frage beantwortet Holtz Communication + Technology auf ihrem Blog und weist damit einen Weg. Es geht um Haltung.
Im Original lesen.
Diese Frage stellt Eike Wenzel. Er stellt fest, dass Facebook statt Visionen nur Daten-Kalkül produziert. Zur Verwertung durch konsumnahe Branchen. Dabei müsse Social Media zeigen, dass es gesellschaftlichen Reichtum produzieren kann. Er folgert aus seinen 5 Punkten:
“… SocialMedia haben diesen einen großen Webfehler: sie verführen dazu, dass was ich selbst sage, das, was meine Community sagt, schon gleich für die Erklärung der Welt zu halten. SocialMedia verhält sich gegenüber der gesellschaftlichen Realität tendenziell dann so wie der opportunistische Consulter, der merkt, dass sein Klient bereits eine Entscheidung getroffen hat, und er ihn jetzt einfach nur noch – bar einer besseren Idee – in seiner Haltung bestätigen muss. SocialMedia birgt nach wie vor die einzigartige Chance, herrschaftsfreie Kommunikation in Realzeit durchzusetzen, wenn es sein muss in Sekundenschnelle globale Kollaborationsprojekte zu starten, die Spezialisten aus dem hintersten Winkel dieser Welt zusammenführen. SocialMedia hat das Denken in Absatzmärkten beendet. Um globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Ressourcenknappheit, entfesselten Finanzmärkten und postfossile Gesellschaft gerecht zu werden, können wir uns nicht mehr nur als Konsumenten entwerfen, wir müssen uns als kritische Ko-Produzenten in globaler Vernetzung neu entwerfen. Es kommt jetzt darauf an, die kollaborativen Wertschöpfungsideen im Geiste von SocialMedia weiterzuentwickeln. In dieser Perspektive haben die Marketing-Routiniers und die abgefallenen Evangelisten natürlich vollkommen Recht – da erweist sich Facebook als One-Trick-Pony und harmloses Zwischenspiel der Kommunikationsgeschichte des 21. Jahrhunderts.Alles Großartige ist einfach und klar, Facebook ist auf dem Weg in die kommerzielle Banalität.”
In diese Richtung gehen auch zunehmend die Gespräche mit meinen Kunden. Sie fragen sich, mit welchen Inhalten, welchen Diskussionen und Impulsen sie auf ihre Marke einzahlen oder abstrahlen sollen. Wenn es doch garnicht darum geht, auf Blogs, FB, Twitter, Gowalla oder Foren etc. nur Verkaufbares und möglichst authentische, möglichst ungewundene Marken- und Werbebotschaften abzusondern. Es geht offenbar viel mehr um Schaffung von Wert und Sinn. “Wie soll das denn verkaufen” ist dann oft die Frage. Und die Frage ist gut. Sie kann auch lauten: “Wofür ist das alles gut für uns, für unsere Kunden, Partner, Stakeholder, Fans und Freunde?” oder “Wofür ist das gut für die Gesellschaft, für alle?”
Der Vergleich hinkt etwas, obwohl … Ann Brampton (Social Media Consultant & Manager, ex digital agency slave, blogger, lover of life & travel.) beschreibt, wie Menschen zu gewinnen und zu “halten” sind. Sie fasst zusammen, was sie aus einem Artikel eines Frauenmagazins lernt, in dem Tipps gegeben werden, wie man den Mann seines Lebens “hält”:
a) Respect him
b) Talk to each other
c) Be an open book
d) Look after your appearance
e) Don’t argue
f) Don’t focus only on what he can do for you
g) Don’t talk bad about his friends
h) Compliment and support him
i) Don’t moan too much
j) Hold back and tease him
Hier den ganzen Artikel im Original lesen












