Die 10 Lektionen eines walisischen Premium Jeansherstellers

David Hieatt ist der Gründer von Hiut Denim Co, einem Premium Jeanslabel in in Cardigan, North Wales. Cardigan war einst Standort der letzten verbliebenen Jeansfabrik Englands. Hieatt schildert, wie es ihm gelingt, in einer engen Nische Erfolg zu haben.

Er listet seinen Lektionen folgendermaßen:

I) No one knows you exist.

II) You are not an artist.

III) Make something that people want to buy.

IV) No one goes to bed at night and dreams of quality.

V) It’s a small club. But a good club.

VI) The more you work in the future, the less competition you will have.

VII) It is going to take time.

VIII) Know who you make for.

IX) Do some silly stuff. Now and again.

X) Don’t rely on just being the best.

Die ganze Geschichte hier lesen

 
Bisher keine Kommentare | Zum Artikel »
It’s no trick, babe: Das Produktversprechen beeinflusst die Produkterfahrung

“Beim Van Volxem Riesling Schiefer bringt der Macher des Weingutes, Roman Niewodniczanski, den Namen ins Glas. Der Van Volxem Schiefer Riesling ist ein herrlich aromatischer nach mineralischen Schiefergesteinsschichten duftender Weisswein. Unterlegt mit allerlei exotischen gelben Früchten entwickelt sich der Van Volxem Schiefer Riesling am Gaumen zu einer mineralischen Exkursion par excellence.
Bewertungen & Awards
Jancis Robinson: 16,5 Punkte für 2011
Weinwirtschaft2011: 100 Weine des Jahres
Best-of-wine.com: 2. Platz Top 100 Winzermarkenweine 2009
The-Fine-Wine-Review: 91 Punkte/A- für 2009″

“Ich habe ihn probiert, er ist wunderbar. Am Meer im Sommer 2 Grad kühler
einschenken und dann einige Minuten warten”

Maurice Morell

 

Menschen machen eine bessere Produkterfahrung, wenn sie erwarten, konkret eine bessere Erfahrung machen zu können. Das ist sehr einfach. Das bedeutet auch: Ein Produktversprechen zurückzuhalten, es zu schmälern, schmälert das Produkterlebnis “Wertigkeit” von vornherein. Ein Versprechen muss nichts Großes sein. Es ist ausgedrückte Haltung. Im Weinbistro z.B. die Musik, die im Hintergrund läuft, der Respekt, den mir ein Verkäufer entgegenbringt, der offene Blick, die Zugewandtheit schon im ersten Augenblick. Die Geschichte, der er mir zum Wein erzählt. Und das ist natürlich kein Trick. Ja, auch der Preis ist ein Signal, ein Teil des Versprechens. Seth Godin nennt den Grund, weshalb es hier oft in der Haltung hapert und im Durchschnitt agiert wird:

“The reason we hesitate to make big promises is that we are afraid. Afraid to own it, afraid to be vulnerable in the face of possible disappointment. Once you make a big promise, you have to work harder to keep it. Easier, it seems, to merely make tiny promises instead.”

Seth Godins kurzen Artikel hier lesen

Aus Angst in der Komfortzone “Durchschnitt” bleiben. An welcher Stelle lohnt es sich, unternehmerisch zu handeln, unternehmerisch zu investieren?

 
Bisher keine Kommentare | Zum Artikel »
Hoteliers der Zukunft sind Erinnerungsdesigner für ihre Gäste. Sie erschaffen Erholungs-, Ermöglichungs- und Erfahrungsräume – und sie sprechen darüber

Wie ist es um die Zukunft der Hotellerie bestellt? Wie können heimische Qualität und globaler Wettbewerb in Einklang gebracht werden? Basierend auf dem Handbuch „Hotel der Zukunft“ sind drei InfoMotion-Videos entstanden, die sich mit den Gästen, dem Erholungsraum sowie dem Digitainment eines Hotels auseinandersetzten. Für Hoteliers und alle Interessierten, denen Zukunftsfragen unter den Fingernägeln brennen, hat das Zukunftsinstitut Österreich gemeinsam mit dem Fachverband Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich die Service- und Partnerplattform „Hotel der Zukunft“ entworfen. Als Vorlage dienten Harry Gatterers Zukunftsthesen aus dem 2011 aktualisierte Handbuch „Hotel der Zukunft“. Hier können Sie das Handbuch kostenlos downloaden (4 MB) Die Frage ist: Was braucht es, damit Hoteliers diese Rolle einnehmen und sie ausfüllen und das Team mitmacht?

 
Bisher keine Kommentare | Zum Artikel »
 
April 2014
M D M D F S S
« Dez    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930